CDU-Stadtverband Rahden

Familienburg Rahden-Kleinendorf

CDU Ratsfraktion informiert sich

Sie liegt etwas versteckt hinter der katholischen Kirche und trotzdem ganz zentral mitten in Rahden-Kleinendorf. Ein kleines Hinweisschild an der Straße Burggarten deutet bereits drauf hin. Die Rede ist von der „Familienburg Rahden“, die zu einem wichtigen Treffpunkt für junge Familien in der Auestadt geworden ist. Die Mitglieder der CDU Ratsfraktion informierten sich jetzt gemeinsam mit Bürgermeister Bert Honsel über die Tätigkeiten und waren begeistert von dem was Heike Krüger, Familienbeauftragte der Stadt Rahden, berichteten konnte.

Seit der Gründung hat sich ein umfangreiches Angebot, das in den gemütlich eingerichteten Räumen des katholischen Gemeindehauses beheimatet ist, entwickelt. Die Familienburg in Rahden fungiert als Bildungs- und Beratungsstelle für Familien und bietet Unterstützung in verschiedenen Lebensbereichen an. Hier können Eltern Hilfe in Erziehungsfragen, bei Konflikten oder in Krisensituationen erhalten oder sich einfach nur austauschen. Workshops, Informationsveranstaltungen und individuelle Gespräche runden das Angebot an Unterstützungen ab.

Nachdem am Krankenhaus Rahden wichtige Angebote, wie z. B. die Hebammensprechstunde wegfielen, engagierten sich die Familienbeauftrage und FaiR, ein Zusammenschluss aus Ratsfrauen, sachkundigen Bürgerinnen und interessierten Rahdenerinnen, um diese Lücke zu schließen. Gemeinsam setzten sie sich für eine städtische Hebammenförderung ein. Nach einem einstimmigen Votum im Stadtrat ging die Förderung an den Start und die Geburtsstunde der Familienburg war beschlossene Sache.

Neben Kursen zur Geburtsvorbereitung und Rückbildung stehen mittlerweile Musikgartenkurse, Babymassage, ein Angebot der frühen Hilfen und weitere Elternkurse sowie Fortbildungsangebote im Wochenplan. Das Café Kinderwagen fand ebenso wie die Zwergengruppe, eine Elterninitiative für Kinder bis zum Kindergartenalter, Platz unter dem Dach der Familienburg. „Wir sind begeistert, dass hier ein zentraler Anlaufpunkt für junge Familien entwickelt wurde“ zeigten sich die Rahdener Christdemokraten beeindruckt und dankten allen Aktiven, die dieses wichtige Angebot möglich machen. Bürgermeister Bert Honsel, der die Idee von Anfang begleitet hat, betonte, dass es ihm ein Anliegen sei, die Lebensqualität für Familien in Rahden zu verbessern und zu stärken. „Mir war es immer wichtig, dass die Lücke, die durch den Wegfall der Angebote im Krankenhaus Rahden entstanden ist, schnellstmöglich geschlossen wurde.“  Das sich daraus eine, sprichwörtliche Burg für junge Familien entwickelt habe, erfüllt ihn mit Stolz und Freude und sein Dank richtet sich auch an die katholische Kirchengemeinde, deren Räume man nutzen kann.

Weitere Informationen zu den Angeboten gibt es auf der Homepage der Stadt Rahden oder über den Instagram-Account “familienburg-rahden“.